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Aus einer Sprachnachricht vom Auftrag wird ein Beitrag für Website und Social Media

Gute Arbeit zeigt sich am fertigen Auftrag, nur schreibt im Betrieb selten jemand darüber. Sie erzählen kurz, was gemacht wurde, und bekommen daraus Textentwürfe im Ton Ihres Betriebs, die Sie lesen, ändern und dann selbst veröffentlichen.

Wo es heute hakt

Die Referenzseite ist seit Jahren nicht gewachsen, der letzte Facebook-Beitrag ist vom Firmenjubiläum. Nicht weil nichts passiert, sondern weil nach einem langen Tag niemand Lust hat, sich hinzusetzen und einen Text zu formulieren.

Dabei suchen Kunden genau danach: Hat der Betrieb so etwas schon gemacht? Und wer Lehrlinge sucht, braucht Einblicke in die Werkstatt, die junge Leute ansprechen.

Was das in der Praxis heißt

Beispiele für mögliche Abläufe, keine Kundenfälle. Was bei Ihnen sinnvoll ist, klären wir im Erstgespräch.

  • Referenzbeitrag nach dem Auftrag

    Zwei Minuten ins Handy erzählt, wie die Wendeltreppe im Altbau eingepasst wurde und was dabei knifflig war. Daraus wird ein Entwurf für die Referenzseite mit Überschrift und kurzer Beschreibung.

  • Beitrag für Facebook, Instagram oder LinkedIn

    Aus derselben Sprachnachricht entsteht ein kürzerer Text für Social Media, passend zur jeweiligen Plattform. Die Fotos wählen Sie aus.

  • Lehrlingssuche

    Stichworte zu einem Werkstatttag, zur Gesellenprüfung oder zum neuen Schweißgerät werden zu einem Beitrag, der zeigt, wie Arbeiten im Betrieb aussieht.

  • Newsletter oder Kundeninfo

    Hinweise zur Heizungswartung vor dem Winter oder zu Förderungen für den Fenstertausch werden aus Ihren Notizen zu einem Rundschreiben-Entwurf an Stammkunden.

  • Kurzes Video-Skript

    Für ein Handyvideo von der Baustelle gibt es auf Wunsch ein knappes Skript, damit Sie wissen, was Sie in einer Minute sagen wollen.

So läuft es ab

  1. Stilprofil anlegen

    Wir sehen uns an, wie Ihr Betrieb bisher schreibt und spricht, und halten Ton, Anrede und typische Begriffe in einem Stilprofil fest.

  2. Eingang festlegen

    Sie bekommen einen einfachen Weg, Sprachnachrichten oder Stichworte zu schicken, zum Beispiel per Mail.

  3. Entwürfe prüfen

    Die Entwürfe kommen zu Ihnen. Sie korrigieren Fakten, streichen, ergänzen und geben frei, was online soll.

  4. Nachschärfen

    Nach den ersten Beiträgen passen wir das Stilprofil an, bis die Entwürfe nach Ihrem Betrieb klingen.

Was bewusst nicht dazugehört

  • Nichts wird ohne Ihre Freigabe veröffentlicht. Den letzten Klick machen Sie.
  • Fachliche Angaben, Maße und Produktnamen prüfen Sie, die KI kennt nur, was Sie erzählt haben.
  • Fotos von Kundenobjekten verwenden Sie weiterhin nur mit Zustimmung der Kunden.

Ihre Daten

Welche Dienste Ihre Sprachnachrichten und Texte verarbeiten, etwa für die Umwandlung von Sprache in Text und das Formulieren, legen wir vor dem Start schriftlich offen. Je nach Einrichtung können auch Anbieter außerhalb der EU beteiligt sein. Kundennamen und Adressen lassen Sie in Ihren Erzählungen am besten weg.

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Häufige Fragen

Klingt das dann nach Werbeagentur?

Das soll es nicht. Mit dem Stilprofil orientieren sich die Entwürfe an Ihrer eigenen Sprache. Wenn ein Entwurf zu glatt klingt, sagen Sie es, und wir passen das Profil an.

Wer veröffentlicht die Beiträge?

Sie oder jemand aus Ihrem Betrieb, nach dem Lesen. Es geht nichts automatisch online.

Muss ich dafür Hochdeutsch reden?

Nein, erzählen Sie, wie Sie reden. Bei starkem Dialekt kann die Umwandlung in Text einzelne Wörter falsch erkennen; das sehen Sie beim Lesen des Entwurfs.

Brauche ich dafür eine neue Website?

Nein. Die Entwürfe kopieren Sie in Ihre bestehende Website oder Ihre Social-Media-Konten.

Passt das zu Ihrem Betrieb?

Im Erstgespräch sehen wir uns Ihre Abläufe an und sagen ehrlich, ob sich dieser Baustein für Sie lohnt.

Vorführung anfragen

Lieber gleich reden? Rufen Sie an:
+43 699 17119818